made-by-israil



Diese Bilder sollten nicht von jedem an geguckt werden da sie sehr ergreifend sind,es sind die Bilder die ihr in den Nachrichten der Welt nie zu sehen bekommt.

                   

 

                                  Made by Israel

Ist das gercht?
 
Sie war ein BABY
Ist das unser Feind?Ein junge?Nein
STOP KILL!
Eine hilflose Frau,getretten und geschlagen
Friedenswille der USA und Israel unter Beifall der westlichen Welt

 



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Unter Trümmern und auf den Straßen verwesen Leichen. Aus den  Ruinen dringen nach Angaben von Bewohnern Schreie von Verletzten. Das Flüchtlingslager in Dschenin, in dem auf einem Quadratkilometer 15 000 Menschen leben, bietet ein Bild des Grauens.

Kaltblütige Hinrichtung eines Palästinensers durch israelische Soldaten.

Diese Bilderserie entstand durch Zufall am 8. März 2002 in Beit Ganina, Ost-Jerusalem. Sie wurde mit einem Camcorder aufgezeichnet. Wer die Szene aufgenommen hat, Palästinenser oder Israeli, ist nicht bekannt. Ungeklärt ist auch, wie authentisch die Aufnahmen sind. 

Die Bilder zeigen zunächst die Festnahme zweier vermeintlicher Selbstmordattentäter. Einer, im blauen Hemd, wird wieder freigelassen, ein zweiter kauert am Boden und wird entkleidet. Während dieser Aufnahmen vergeht einige Zeit, denn der Militärjeep verschwindet aus dem Bild. 

 

Dann kamen die  Bilder, die zeigten, wie die in Afghanistan Gefangenen in dem kubanischen Lager Guantanamo "gehalten" wurden. (Bilder unten) Auch sie verstärkten die Ablehnung gegenüber dem Pentagon und der Art, wie das Militär willkürlich mit den angeblich gefährlichen und mutmaßlichen Taliban- oder al-Qaida-Kämpfern umgeht. Die US-Regierung verweigert ihnen die Anerkennung als Kriegsgefangene (  Das Recht auf Willkür im Krieg). Sie werden ohne jede rechtliche Möglichkeit und aufgrund eines belibeigen Verdachts auf beliebige Zeit festgehalten: in Guantanamo sind es 600 Gefangene, wie viele in Afghanistan oder bei anderen "Freunden" untergebracht sind, ist nicht bekannt. 

 


 
 

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Könnte das die Antwort sein, als Vergeltung auf den 11. September? 
Flugzeuganschlag auf die heilige Stätte der Muslime "Mekka"
 
 
 
 
         Palastine

grausame bilder

 

Der Schuldige!!!!

Massakern Seit 1947

  • 13. Dezember 1947 - Yehida-Massaker

Männer des arabischen Dorfs Yehida (in der nähe von Petah Tekva, die erste jüdische Siedlung) trafen sich an einem Cafehaus. Als sie eine britische Patrouille das Dorf betreten sahen, waren dann beruhigt, da es am vorherigen Tag einen Massaker, in dem 12 Araber starben, gab. Plötzlich stoppten die 4 Autos der Patrouille gegenüber vom Cafe Haus, Männer mit Uniformen stiegen aus den Autos raus und fingen an, auf die Leute mit Maschinengewehren und Granaten zu schießen. Mehr als 7 Araber sind gestorben. Am selben Tag gab es andere 6 Tote und 23 Verletzte bei einer Bombe am Damaskus Tor in Jerusalem und in Jaffa gab es noch eine Bombe, die 6 Menschen tötete und 40 verletzte.

  • 19. Dezember 1947 - Qazaza-Massaker

5 arabische Kinder wurden von einem jüdischem Terrorist ermordet, der das Hause von dem Bürgermeister eines Dorfes sprengte.

  • 1. Januar 1948 - Al-Sheikh Village-Massaker

Rund 200 Zionisten schlichen sich in der Nacht bewaffnet mit Handgranaten und Maschinengewehren in das Dorf Al Sheikh (5 km Südost von Haifa). Die Angreifer kamen über die Südhügeln warfen erst die Handgranaten auf die Häuser und anschließend feuerten sie auf die unbewaffneten Einwohner und töteten dabei 40 Menschen meistens Frauen und Kinder.

  • 15. Februar 1948 - Sasa-Massaker

In der Nacht von 15.02.1948 sprengten die Zionisten 20 dicht bewohnte Häuser mi vielen Frauen und Kindern im Dorf Sa'sa in Galileia.

  • 9. April 1948 - Dair Yassin-Massaker

In Deir Yassin, ein idyllisches Dorf auf den Hügeln von Alquds (Jerusalem) der Heim von 750 Palästinensern. 9 April , 1948 Mitglieder von dem jüdischen Stern Gang und dem Irgun, unter der Führung von Menahem Begin (später Primärminister von Israel) griffen das Dorf an und töteten Hundert Männer, Frauen und Kindern. Das Dorf wurde völlig zerstört, die Bewohner vertrieben und verstreut. Mehr als fünfzig Weisenkinder wurden an die Außenmauer der Altstadt von Jerusalem gelassen. Das Massaker von Deir Yassin ist das Erinnerungsmerkmal der palästinensischen Tragödie. Mehr als 750.000 Palästinenser wurden enteignet und vertrieben. Thausende wurden ermordet und über 418 Dörfer wurden völlig zerstört. Die Geschichte von Palästina geht weiter mit einer Serie von Massakern, Enteignung von Besitz und Land.

  • 13.-14. April 1948 - Naser Al-Din-Massaker

Die Truppe von Lehi und Irgon verkleideten sich als arabische Kämpfer und gingen in das Dorf hinein. Als die Einwohner die Soldaten sahen, wollten sie begrüßen. Diese öffneten das Feuer und töteten die Mengen. Nur 40 Menschen haben den Fall überlebt. Danach wurden alle Häuser des Dorfes Zerstört.

  • 14. Mai 1948 - Abu Schuscha-Massaker

Am 14.05.1948 töteten die Zionisten 50 Palästinenser in einem Massaker in dem Ort Abu-Schuscha.

  • 21. Mai 1948 - Beit Daras Massaker

Nach einigen Fehlversuche das Dorf zu besetzen, mobilisierten die Zionisten eine große Truppe, die das Dorf umrandete. Die Bewohner des Dorfes haben sich ergeben und ließen Frauen und Kinder erst raus. Als diese in den Händen der zionistischen Armee fielen, wurden sie alle massakriert.

  • 23. Mai 1948 - Das Massaker von Tantura

In der Nacht zum 23.05.1948 töteten israelische Soldaten 200 palästinensische Zivilisten in dem Ort Tantura, etwa 30 km südlich von Haifa, die sie Gruppenweise erschossen. Diese Massaker wurde nach 52 Jahren, erst im Jahr 2000 der Weltöffentlichkeit bekannt

  • 11. Juli 1948 - Das Dahmash-Moschee-Massaker

Nach dem die israelische Bataillon 89, geführt von Moshe Dayan, das Dorf Lydda besetzt haben, sprachen sie zu den Arabern durch Lautsprecher, dass jedem, der in die Moschee geht, wird nichts passiert. Danach sind Israelische Soldaten in die Moschee reingegangen und massakrierten 80-100 Palästinenser. Sie ließen die Leichen 10 Tage lang mitten in der Sommerhitze im Freien. (Die Moschee ist bis zu unserer Zeit verlassen) Die Nachricht vom Massaker breitete Angst und Panik zwischen der Bevölkerung von Lydda und Ramle. Der Brigadekommandant Yetzak Rabin sagte: Wir müssten Gewalt anwenden, damit die Leute zum nächsten Punkt (15 Meilen) marschieren. 60,000 Einwohner wurden zu Flüchtlingslagern in der nähe von Ramalla gebracht. 350 von ihnen starben auf dem Weg. Mansche haben ihr eigenes Urin getrunken, um zu überleben.

  • 29. Oktober 1948 - Dawayma-Massaker

Dies war das Zeugnis eines Soldaten, der an der Teilnahme von der Besetzung des Dorfes Dawayma (im Kreis von Haifa): Sie töteten zwischen 80 und 100 Männer, Frauen und Kinder. Die Kinder wurden mit Holzschläger auf den Kopf getötet. Es gab kein einziges Haus ohne Leichen.......Ein Kommandeur befehlte seine Soldaten, zwei Frauen in das Haus zu bringen, das danach gesprengt wurde ......ein anderer Soldat war darauf stolz, eine arabische Frau vergewaltigt und danach in den Kopf geschossen zu haben. Der Massaker wurde von dem 89 Bataillon (die Urheber des Lydda Massakers) vorbereitet und ausgeführt.

  • 7. Februar 1951 - Sharafat-Massaker

Israelische Soldaten haben während eines Waffenstillstandes das Haus des Bürgermeisters und seine Nachbarhäuser gesprengt, dabei starben 10 Menschen (2 ältere Männer, 3 Frauen und 5 Kinder) und 8 wurden verletzt.

  • 14. Oktober 1953 - Kibya-Massaker

Um 21:30 Uhr attackierten 700 israelische Soldaten das Dorf Kibya an der jordanischen Grenze, Nordwest Jerusalem. Mit Minenwerfern, Maschinengewehren und Sprengstoff zerstörten sie 42 Häuser, die Schule und die Moschee des Dorfes. Männer, Frauen und Kinder wurden kaltblütig getötet. 75 unschuldige Dorfbewohner waren Tod. Die Truppe war von Ariel Sharon organisiert.

  • 29. Oktober 1956 - Kafr Qasem-Massaker

16 Uhr fing die israelische Grenzwache ihre Tour durch die Dreieckdörfer (Almuthallath). Sie sagten zu den Bürgermeister der Dörfer, dass die Ausgehverbotszeit von 18 auf 17 Uhr geändert wurden sei . Die Bürgermeister protestierten mit dem Grund, dass nicht genug Zeit, die rund 400 Arbeiter rechtzeitig zu benachrichtigen, da diese außerhalb der Dörfer arbeiteten. Der israelische Offizier versicherte den Bürgermeistern, dass sie sich darum kümmern würden. Danach warteten sie an den Toren der Dörfer bis die Arbeiter zurückkamen und töteten kaltblütig 48 Menschen (Männer, Frauen und Kinder).

  • 13. November 1966 - AL-Sasmmoú-Massker

Israelische Streitkräfte griffen das Dorf an, zerstörten 125 Häuser, die Dorfklinik und die Schule und noch andere 15 Häuser in den Nachbarsdörfern.18 Menschen wurden getötet und 54 Verletzte.

  • 17.-18. September 1982 - Sabra- und Schatila-Massaker

Nach der israelischen Invasion 1982 in Libanon, ließ die israelische Armee mehr als 1000 palästinensische Zivilisten massakrieren, (die meisten ältere Männer, Frauen und Kinder!). Das rote Kreuz berichtete von 2750 getöteten Menschen. Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon wurde damals von einer israelischen Untersuchungskommission für dieses Massaker mitverantwortlich gemacht. Als Verteidigungsminister befahl Scharon 1982 den Einmarsch Israels nach Libanon und eskalierte bewusst einen Krieg im Nahen Osten. Mit diesem Krieg wollte er eine Sicherheitszone für Nord Israels errichten und die PLO aus dem Libanon vertreiben. Die israelische Armee hat das ganze Land mit schweren Waffen angegriffen und Tausande Menschen getötet. Zahlreiche Städte und Dörfern wurden bombardiert.

  • 20. Mai 1990 - Oyon-Qara-Massaker (RISHON LEZION)

Ein israelischer Soldat passierte neben palästinensische Arbeitskräfte und tötete 7 von denen mit einem Maschinengewehr. Als Palästinenser gegen den Angriff demonstrierten, öffnete die israelische Armee das Feuer auf die Demonstranten und tötete weitere 13 Palästinenser.

  • 8. Oktober 1990 - Al-Aksa-Moschee-Massaker

 Israelische Polizei öffnete das Feuer auf Betende in Al Aqsa Moschee und töteten 22 Menschen, 150 wurden verwundet.

  • 25. Februar 1994 - Ibrahimi-Moschee-Massaker

Ein jüdischer Siedler von Keryat-Arba-Siedlung tötete 60 und verletzte 200 Betende in der Moschee in Hebron. Später breiteten sich massive Demonstrationen auf den Strassen von Palästina aus. Die israelische Armee erschoss dann weitere 23 Menschen. Mehrere Hundert Palästinenser wurden verletzt. Mit der Armee waren andere 3 jüdische Siedler, die auf die Demonstranten geschossen haben.

  • 28. März 1994 - Jabalia-Massaker

 Ein israelischer, in zivil verkleideter, Polizist öffnete das Feuer auf palästinensische Zivilisten. Er tötete 6 Palästinenser und verletzte 49 weitere. Manche wurden aus dem Auto geholt und in den Kopf geschossen.

  • 18. April 1996 - Qana-Massaker

Am 18.04.1996 verübte die israelische Armee ein großes Massaker, als israelische Kampfflugzeuge auf dicht besiedelte libanesische Zivilgebiete feuerten. Sie töten auf einen Schlag 160 Frauen, Kinder und alte Menschen in Qana.

  • 27. September 1996 - Al- Aksa-Massaker

Von 25. bis 27.09.1996 eröffneten israelische Soldaten das Feuer auf die demonstrierten Palästinenser nach der Eröffnung des Tunnels unterhalb der Al-Aksa-Moschee. Dabei wurden mindestens 70 Palästinenser getötet.

  • 28. September 2000 - Sharon geht über das Gelände der Al- Aksa-Massaker


Der für seine Verantwortung bei den Massakern in Sabra und Schatilla bekannte Ex-General und Oppositionsführer Ariel Scharon geht mit einem unglaublichen Polizeiaufgebot provokativ über das Gelände der Al-Aqsa Moschee, um nach eigenen Bekunden den Juden in aller Welt zu beweisen, dass jeder Jude seinen Fuß auf jedes Stück Land in Israel setzen könne, wozu er offensichtlich auch die gemäß UNO als besetzte Gebiete deklarierten gebiete zählt.

Sein Auftritt führt zu blutigen Auseinandersetzungen am gleichen Tag wobei zionistische Soldaten mindestens 65 Palästinenser erschießen (Muslime und Christen) und über 1000 verletzen. Im Anschluß beginnt der größte Widerstand gegen die Besatzungsmacht, die größte Intifada seit bestehen Israels.

Israelische Soldaten erschiessen vor laufenden Kameras Muhammd Al-Durra (30.11.2000)

Am 30. September 2000, um die Mittagszeit, durchschlug ein israelisches Geschoss das Herz des Jungen Muhammd Al-Durra (siehe Bilder). Eine andere Kugel hatte ihn zuvor ins Bein getroffen. "Ich halte durch", hatte er hervorgepresst und sich noch enger an seinen Vater geklammert, wie Dschamal al-Durra später berichtete.

Er selbst hat dann den etwa hundert Meter entfernten israelischen Posten auf Hebräisch zugeschrien: "Halt, hört auf, ihr tötet meinen Sohn." Doch als Antwort hat ihn eine Kugel in den erhobenen Arm getroffen. Verzweifelt hat er versucht, über sein Handy Hilfe herbeizutelefonieren. Dann ist sein Sohn plötzlich zusammengesackt. "Der Junge ist tot", rief er, bevor er, von mehreren Schüssen getroffen, selbst zusammenbrach.

Zwei palästinensische Helfer vom Roten Halbmond, die Vater und Sohn zu Hilfe kommen wollten, wurden ebenfalls von israelischen Soldaten beschossen, einer von ihnen wurde von den Zionisten ermordet. Mehr als 40 Minuten dauerte das blutige Drama an der berüchtigten Kreuzung bei Nezarim, berichtet der France-2-Kameramann, der Mohammeds Tod filmte.

Die erschütternden Fernsehbilder sind weltweit eine deutliche Anklage gegen das kaltblütige Vorgehen der israelischen Besatzungstruppen. Erst nach Tagen und unter massivem öffentlichen Druck gab die Armee zu, dass der tödliche Schuss "höchstwahrscheinlich von uns
stammt".

Doch keiner der Soldaten, die aus dem festungsähnlichen Posten durch Schlitze feuerten, wollte sich daran erinnern, Vater und Sohn zusammengekauert hinter einer leeren Öltonne gesehen zu haben. Und keiner der Mörder wurde zur Verantwortung gezogen. Die beiden Opfer seien wohl ins Kreuzfeuer zwischen ihnen und palästinensischen Schützen geraten, erklärten die Israelis. Doch die Ärzte, die Vater Dschamal im Krankenhaus behandelten, entfernten acht Kugeln aus seinem Körper. Wenig wahrscheinlich, dass alle Irrläufer waren. Sogar der israelische Armeesprecher Jarden Watikei musste einräumen, dass die Anzahl auf gezielte.


Israelische Grenzpolizisten misshandeln Palästinenser (29.3.2001)

Am 29.3.2001 berichtet die dpa mit Bezug auf den zionistischenArmeesender, daß offensichtlich zwei israelische Grenzpolizisten einen Palästinenser schwer misshandelt haben. Die beiden Männer sollen zwei Tage zuvor einen Palästinenser an einer Straßensperre ausgezogen, mit seinem eigenen Gürtel geschlagen und brennende Zigaretten auf seiner Haut ausgedrückt haben.

Danach steckten sie ihm einen Gewehrlauf in den Mund und auch versuchten auch, ihn in sein Rektum zu rammen. Das, was der Armeesender berichtet, ist nur das, was ohnehin nicht mehr zu verheimlichen ist, aber in Wirklichkeit geschieht vergleichbares jeden Tag und noch viel Schlimmeres!


Israelische Panzer ermorden palästinensisches Baby (7.5.2001)

Bei dem Beschuss israelischer Panzer auf bewohnte Häuser von Zivilisten ist in der palästinensischen Stadt Chan Junis im Gazastreifen ein fünf Monate altes Baby durch die Grantsplitter getötet worden. Zehn weitere Palästinenser wurden bei dem Angriff verletzt, darunter auch die Mutter des ermordeten Mädchens.

NGOs verurteilen Israel als «rassistischen Apartheidsstaat» (3.9.2001)


Das parallel zur Weltkonferenz gegen Rassismus tagende NGO-Forum wirft Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Der jüdische Staat begehe «systematisch rassistische Verbrechen, darunter Kriegsverbrechen sowie Taten mit dem Ziel des Völkermordes und der ethnischen Säuberung», heisst es im Schlussdokument von 3000 Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Zudem forderten sie ein internationales Kriegsverbrechertribunal für Israelis und internationale Sanktionen.

Fast 1200 Tote in 16 Monaten Intifada (24.1.2002)

Bei dem seit 16 Monaten andauernden Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sind bisher fast 1 200 Menschen ums Leben gekommen. Über 18 000 weitere Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die überwiegende Mehrzahl der Opfer sind Palästinenser. Nach Angaben des palästinensischen Roten Halbmonds wurden bei den Auseinandersetzungen bisher rund 900 Palästinenser getötet und 17 200 verletzt.

Massaker und Massenverhaftungen in Flüchtlingslagern (12.3.2002)


Israel leitete tags zuvor seine größte Militäroperation (20 000 Soldaten, über 100 Panzer) seit 20 Jahren ein. Vorläufige Bilanz des Tages: mindestens 35 Tote. Die meisten Toten gab es im palästinensischen Flüchtlingslager Dschabalia im Gazastreifen, wo Soldaten in der Nacht 18 Bewohner erschossen. Mit 200 000 Bewohnern ist Dschabalia eines der größten Flüchtlingslager.

Mit Plastikfesseln an den Händen und verbundenen Augen wurden über 3000 Palästinenser im Flüchtlingslager Kalkilia (und Tags zuvor in Ramallah) festgenommen. Alle Jugendlichen und Männer zwischen 13 und 45 Jahren waren aufgerufen, sich den Soldaten zu stellen, die in den westlichen Teil der Stadt eindrangen und in den Häusern Razzien vornahmen.

Massenverhaftungen fanden auch in Dahaishe, unweit von Bethlehem, statt, nachdem die Armee in der Nacht die Kontrolle in dem Lager übernommen hatte. Die Hände der Palästinenser werden mit einem Gummiriemen verschnürt, die Augen mit einem Tuch verbunden. So soll verhindert werden. Die Männer mussten zugleich ihre Oberhemden ausziehen und ihre Wertsachen sowie Handys in Plastikbeutel der Armee abgeben.

Dabei wurde den festgenommenen Palästinenser mit einem Filzstift Zahlen auf Unterarm und Stirn geschrieben, eine Praxis, welche die Zionisten immer den Nazis vorgeworfen hatten. Die meisten der 3000 Festgenommenen wurden in das Militärlager Ofer nahe Ramallah gebracht. Dort wurden sie von Mitarbeitern des israelischen Geheimdienstes mit den "üblichen" Methoden verhört.


UN-Kinderhilfswerk UNICEF beklagt Tod von palästinensischen Kindern und Zerstörung von Sehbehindertenschule (15.3.2002)

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF beklagt den Tod von 211 palästinensischen Kindern seit Ausbruch der Gewalt vor 18 Monaten. Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) protestierte in der vergangenen Woche gegen die Zerstörung der einzigen Schule für Sehbehinderte im Gazastreifen durch die israelische Luftwaffe. Einen Irrtum hält Hochkommissar Peter Hansen für ausgeschlossen, weil ein benachbartes Polizeihauptquartier der Palästinenser zuvor schon bei fünf Einsätzen getroffen worden sei.

 

   . 20. April 2002 - Dschenin-Massaker


Im palästinensischen Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland ist, wie befürchtet, eine menschliche Katastrophe eingetreten. Nach Angaben des
UN-Hilfswerkes für Palästina-Flüchtlinge (UNWRA) machten israelische Panzer und Bulldozer die Mehrzahl der Unterkünfte der 15.000 Flüchtlinge dem Erdboden gleich. Hilfsorganisationen, Krankenwagen und Ärzte wurde von der israelischen Armee untersagt, getötete Palästinenser beizusetzen, Verwundete zu versorgen und die Zivilisten mit Wasser und Lebensmitteln zu verpflegen. Die Zustände seien so schrecklich, dass man sie als humanitäre Katastrophe bezeichnen kann, so die UNWRA in Genf. 75 Palästinenser binnen einer Woche in Nablus getötet.

Bei den Kämpfen zwischen der israelischen Armee und Palästinensern in Nablus im Westjordanland sind binnen einer Woche mindestens 75 Palästinenser getötet worden. Unter den Todesopfern seien fünf Kinder, sieben Frauen und vier Alte, sagte die für das Krankenhaus in Nablus zuständige Behördenvertreterin Hanan Attira.

US-Nahostgesandter Burns beklagt "menschliche Tragödie" in Dschenin Der US-Sondergesandte für Nahost, William Burns, hat die Zerstörung des
palästinensischen Flüchtlingslagers Dschenin durch die israelische Armee eine "menschliche Tragödie für Tausende unschuldiger Palästinenser" bezeichnet. So zitierte ihn einer seiner Mitarbeiter.

Vier Tage altes Baby im Westjordanland gestorben Ein vier Tage altes palästinensisches Mädchen ist jetzt in der besetzten Stadt Nablus im Westjordanland gestorben, weil Soldaten einen Krankenwagen wiederholt an einer Straßensperre festgehalten haben. Wie die Menschenrechtsorganisation Palestine Monitor am Freitagabend mitteilte, hatte der Vater, ein Fotograf der französischen Nachrichtenagentur AFP,
bereits die Erlaubnis für den Transport des schwerkranken Babys eingeholt. Die Ambulanz wurde schon bei der Hinfahrt an einer Straßensperre aufgehalten. Bei der sechs Kilometer langen Fahrt zur Klinik in Nablus wurde der Transport ein zweites Mal längere Zeit angehalten. Bei der Ankunft sei das Baby dann tot gewesen, hieß es in dem Report von Palestine Monitor, die von dem international anerkannten Bürgerrechtler Mustafa Barguti geleitet wird.

Russischer Nahost-Gesandter schockiert über Zerstörungen in Dschenin Der russische Nahost-Gesandte Andrej Wdowin hat sich schockiert über die Zerstörungen im palästinensischen Flüchtlingslager von Dschenin im Westjordanland gezeigt. Er habe sich derart große Verwüstungen nicht vorstellen können, sagte Wdowin am Samstag bei einem Besuch des von der israelischen Armee weit gehend zerstörten Lagers.


UNO-DELEGATION IN DSCHENIN - Geruch des Todes liegt über vielen Plätzen Zum ersten Mal hatte eine internationale Organisation Zutritt zum gesamten Lager Dschenin. Was sich den Inspektoren zeigte war "schrecklicher als alle Vorstellung", so der Uno-Gesandte Terje Roed-Larsen, "ich glaube, ich kann für die gesamte Delegation sprechen, wenn ich sage, wir waren geschockt".

     . 30.04.2002 Dschenin-Massaker

Israel lehnt Zusammenarbeit mit Dschenin-Kommission ab Jerusalem Das israelische Kabinett hat am Dienstag eine Zusammenarbeit mit der UN-
Kommission zur Untersuchung der Ereignisse in Dschenin abgelehnt. Das berichteten israelische Medien am Dienstagvormittag. Israels Bedingungen an die Vereinten Nationen seien nicht erfüllt worden, hieß es zur Begründung. Streit war unter anderem darüber entstanden, ob Israel die israelischen Zeugen zu den Kämpfen im palästinensischen Flüchtlingslager selbst bestimmen darf und ob diese straffrei bleiben können.

    . 30.04.2002 Dschenin-Massaker

Annan: UN hat Israels Einwände bei Dschenin-Mission berücksichtigt Bei der Aufstellung ihrer Untersuchungs-Mission für das Flüchtlingslager
Dschenin haben die Vereinten Nationen nach den Worten von UN-Generalsekretär Kofi Annan den Bedenken Israels bereits voll Rechnung getragen. Mit einer Stellungnahme wolle er jedoch warten, bis er offiziell von Israel informiert sei, sagte Annan am Dienstag in New York. Der UN-Chef wies darauf hin, dass die israelische Führung ihm bislang stets versichert habe, dass die Kommission in Dschenin willkommen sei. Israel hatte am Dienstag trotz mehrerer Zugeständnisse seitens der UNO die Einreise der UN-Kommission erneut abgelehnt. Die Mission unter Vorsitz des finnischen Ex-Präsidenten Martti Ahtisaari soll prüfen, ob israelische Soldaten bei der Besetzung des palästinensischen Flüchtlingslagers Massaker verübten

    . 01.05.2002 Plünderungen

Israelische Soldaten verübten Plünderungen und Diebstahl Israelische Soldaten haben während der Großoffensive im Westjordanland laut
einem Zeitungsbericht vielerorts geplündert und gestohlen. Vandalismus sei "leider" ein weit verbreitetes Problem unter den Armeeangehörigen, zitierte die israelische Tageszeitung "Haaretz" (Dienstagsausgabe) einen israelischen Offizier, der ungenannt bleiben wollte. Soldaten hätten entgegen den Anweisungen Büromaterial gestohlen oder zerstört, obwohl sie lediglich die Order gehabt hätten, Computer-Festplatten zu beschlagnahmen.
Beliebtes Ziel der Plünderer seien auch Banken und Geldautomaten gewesen. Auf diese Weise sei der palästinensischen Autonomiebehörde ein Schaden von mehreren hunderttausend Dollar entstanden



   . 02.05.2002 Dschenin-Massaker

Dschenin-Kommission an Israels Widerstand gescheitert Der Plan der Vereinten Nationen, die blutigen Vorgänge im palästinensischen
Flüchtlingslager Dschenin zu prüfen, gilt endgültig als gescheitert. Derweil gab die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch in New York bekannt, dass sie bei einwöchigen Ermittlungen in Dschenin Beweise für Kriegsverbrechen des israelischen Militärs gefunden hat
«Die Vergehen, die wir in Dschenin festgehalten haben, sind äußerst bedenklich und in einigen Fällen ganz offensichtlich Kriegsverbrechen», sagte der
federführende Ermittler von Human Rights Watch, Peter Bouckaert, in dem 48 Seiten langen Bericht. Viele Zivilisten seien absichtlich getötet worden oder umgekommen, weil sie als menschliches Schild benutzt wurden. In Annans Brief an den Sicherheitsrat hieß es, «Ich bedauere, dass ich nicht
in der Lage bin, die mit Resolution 1405 angeforderten Informationen zu beschaffen und dass der Schatten der jüngsten Ereignisse weiter über dem
Flüchtlingslager von Dschenin liegen wird». Wegen Israels Widerstand mache es aber keinen Sinn, das Team unter Leitung des früheren finnischen Staatspräsidenten Martti Ahtisaari weiter in Genf warten zu lassen.

 

ÜBERBLICK ÜBER DIE GESCHICHTE


 

Um die jetzige Situation in Palästina zu verstehen, ist es notwendig, einiges über den historischen Hintergrund zu wissen - besonders auf Grund des falschen Bildes, dass seit der Entstehung des Staates Israel durch die westlichen Medien erzeugt wurde, um die Identität eines Volkes und den Namen eines Landes auszulöschen. Daher ist es unvermeidlich, diese kleine geschichtliche Zusammenfassung voranzustellen.

In Palästina sind die ersten Zivilisationen der Welt entstanden. Alleine die Stadt Jericho ist 9.000 Jahre alt und gilt als die älteste Stadt der Welt. Mehrere Völker vermischten sich in Palästina und einige Zivilisationen sind entstanden und untergegangen.

Das Volk in Palästina ist ein Produkt der Zusammenkunft mehrerer Völker und "Rassen", wobei sich die Religionen über die Zeit hinweg geändert haben. Am Ende des sechsten Jahrhunderts stand die arabisch sprechenden Bevölkerung unter der Herrschaft des Oströmischen Reiches. Der Einmarsch des Islam von der arabischen Halbinsel her galt als Befreiung von der Kolonialmacht. Die arabische Bevölkerung Palästinas bestand seit damals aus Moslems, Christen und Juden, die auf Basis von Toleranz und Koexistenz zusammengelebt haben. Die erste europäische Kolonisierungswelle2 kam mit den Kreuzzügen (1096 bis 1270) und hinterließ ein Blutbad. Die arabischen Moslems, Christen und Juden bekämpften gemeinsam die Aggressoren. Das durch die langen Kriege zermürbte Gebiet fiel ab 1516 unter türkische Herrschaft, die bis 1916 dauerte. Schon am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts fingen die europäischen Kolonialmächte an, sich Gedanken über die Aufteilung des veralteten, schwachen, osmanischen Reichs zu machen. Napoleon schlug nach seinem gescheiterten Feldzug in Ägypten und Syrien die Implantierung eines jüdischen Staats in Palästina vor.

1897: Der Zionistische Kongress beschließt in Basel, an der Errichtung eines Staates für die Juden der Welt in Palästina zu arbeiten. Es werden Kontakte mit den Kolonialmächten aufgenommen. Die jüdische Einwanderung ins Land wird gestartet.

1916: Arabischer Aufstand gegen die türkische Herrschaft. Mit Hilfe Englands erheben sich die Araber gegen das damals mit Deutschland alliierte türkische Reich, nachdem ihnen ein unabhängiger gesamtarabischer Staat versprochen wurde. England, Frankreich und das zaristische Russland führen jedoch Geheimverhandlungen, um das türkische Erbe unter sich aufzuteilen.  

1917: Ende der türkischen Herrschaft im arabischen "Nahen Osten". Arabische Regierung in Syrien. England besetzt Palästina, Ostjordanien, Irak und die Golfstaaten. England verspricht den Juden, einen Staat für sie in Palästina zu schaffen, was später die "Balfour-Deklaration" heißen wird.

1920: Konferenz von St. Rimo. Frankreich und England teilen als Gewinner des ersten Weltkrieges das Gebiet auf. Französisches Mandat in Syrien und Libanon, englisches Mandat in Palästina, Jordanien und Irak. Haganah, die militärische Untergrundorganisation der jüdischer Siedler, wird aufgestellt.

1920 - 1936: Zunehmende jüdische Einwanderung aus Europa mit englischer Unterstützung.

1935: Issidin al-Qassam gründet die erste palästinensische Untergrundorganisation. Er wird später in einem Zusammenstoß mit der englischen Armee erschossen.

1936 - 1939: Großer Aufstand im ganzen Land gegen die englische Besatzung und die steigende jüdische Einwanderung. Die englische Besatzungsmacht reagiert mit massiver Repression gegenüber den Arabern und bildet eine jüdische paramilitärische Organisation.

1939: Beginn des zweiten Weltkrieges. Palästinenser stellen den Aufstand nach englischen Versprechungen und arabischer Vermittlung ein. Massive jüdische Einwanderung aus Europa als Folge des Holocausts.

1947 - 1948: Die englische Armee zieht ab. Zusammenstöße zwischen Juden und Palästinensern. Die Zionisten erklären die Gründung des Staates Israel. Die arabischen Armeen, die schwach bewaffnet und englisch kontrolliert waren, ziehen ein. Zionisten verüben Massaker an der zivilen Bevölkerung. Terrorisierte, unbewaffnete, palästinensische Massen ergreifen die Flucht. Das Ergebnis ist eine totale Niederlage der arabischen Armeen und eine Million palästinensische Flüchtlinge in den Nachbarländern. Der Staat Israel wird auf mehr als 75 % von Palästina errichtet. Das Westjordanland wird von Jordanien annektiert und der Gaza-Streifen kommt unter ägyptische Verwaltung. Die Flüchtlinge leben seit damals in den Lagern und ihre Anzahl ist bis heute auf 4,9 Millionen angewachsen.

1964: Die arabische Liga gründet die PLO als politische Vertretung der Palästinenser.

1965: Die Palästinenser gründen die Untergrundorganisation Al-Fatah. Beginn der palästinensischen Guerilla Operationen.

1967: Der Sechs-Tage-Krieg: Israel erobert in einem Blitzangriff das Westjordanland, den Gaza-Streifen, die Golan-Höhen, Sinai und Ost-Jerusalem.

1968: Palästinensische Guerillaorganisationen erhalten Zulauf von der palästinensischen Flüchtlingsbevölkerung in den Nachbarländern. Arafat wird zum Sprecher von Al-Fatah ernannt. Al-Fatah übernimmt die Kontrolle über die PLO.

1970: Der schwarze September: Palästinensische Organisationen verlieren die Konfrontation mit der jordanischen Regierung. Die PLO-Truppen werden aus Jordanien vertrieben.

1973: Oktober-Krieg. Ein Teilsieg für Ägypten und Syrien gegen Israel. Nach dem Waffenstillstand stimmt der ägyptische Präsident Anwar Sadat einer politischen Lösung zu.

1974: Arafat hält eine Rede vor der UNO. Der erste palästinensische Auftritt bei der UNO.

1979: Ägypten erkennt Israel an und die israelischen Truppen starten ihren Abzug von der Halbinsel Sinai. Israel lehnt Gespräche mit der PLO ab.  

1982: Die israelische Armee stürmt den Libanon, um die PLO-Truppen zu vernichten. 90.000 Tote, meist Zivilisten. Nach drei Monaten Krieg verlassen 8.000 palästinensische Kämpfer Beirut und verteilen sich in verschiedenen arabischen Ländern. Israelische Armee und rechtgerichtete libanesische Milizen verüben Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern. Ariel Sharon wird für das Massaker verantwortlich gemacht.

1987: Intifada. Aufstand im Westjordanland und Gaza. Jugendliche und Kinder greifen zu den Steinen und demonstrieren gegen die israelische

Besetzung. "Wir werden ihnen die Knochen brechen", betonte der damalige israelische Verteidigungsminister Rabin. In den folgenden 6 Jahren werden mehr als 1.500 Menschen (meistens Minderjährige) erschossen und Tausende verletzt.

1988: Arafat erklärt den Palästinenserstaat. Israel lehnt Verhandlungen mit der PLO ab.

1991: Der Golfkrieg und der Zerfall der Sowjetunion bringen eine große politische Niederlage für die PLO. Tausende Palästinenser werden aus den Golfstaaten vertrieben.Erste direkte israelisch-palästinensische Verhandlungen in Madrid. Parallel laufen Geheimverhandlungen in Oslo zwischen der PLO und Israel.

1993: Oslo-Abkommen. Die PLO erkennt Israel an. Israel erkennt die PLO als Vertreter der Palästinenser in den "Gebieten" an. Autonomie für die Palästinenser in den besetzten Gebieten als Übergangslösung. Einmarsch der PLO-Truppen in die Städte in Westjordanland und Gaza. Das Problem der Flüchtlinge, der jüdischen Siedlungen und Jerusalem wurden dabei nicht diskutiert und auf die Endstatus-Verhandlungen verschoben.

1994: Israel und die PLO unterzeichnen ein Abkommen über die Autonomie im Gaza-Streifen und in Jericho, der radikaler Israeli Baruch Goldstein erschießt 29 Palästinenser in Hebron.

1995: Rabin und Arafat unterzeichnen ein Abkommen über das Westjordanland.

1998: Wye-Abkommen zwischen Israel und Palästina. Israels Premier Benjanim Netanjahu verzögert die Ausführung durch immer neue Bedingungen.

1999: Arafat kündigt an, einen palästinensischen Staat auszurufen.

2000: Seit dem 28. September kämpfen palästinensische Jugendliche und Kinder verzweifelt mit primitiven Waffen gegen die größte Militärmaschinerie im Nahen Osten und fordern den bedingungslosen Abzug der zionistischen Besatzungsmacht aus Palästina 

 

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